Die WinLine FAKT bildet Ihre komplette Auftragsbearbeitung, Lager- und Warenwirtschaft ab. Eingebunden in Finanzbuchhaltung, CRM und Produktion. Zugriff per Browser, Tablet oder am klassischen Arbeitsplatz.
Eine gute Warenwirtschaft macht vieles gleichzeitig: Sie bildet Ihr Preissystem exakt ab, hält Kunden- und Lieferantendaten übersichtlich und verwaltet Ihr Lager flexibel genug, um Farben, Größen, Chargen oder Seriennummern sauber abzubilden. In der WinLine FAKT laufen diese Stränge in einem einzigen System zusammen. Angebot, Auftrag, Lieferschein und Rechnung greifen ineinander. Und weil Lager, Einkauf und Produktion dieselbe Datenbasis nutzen, fällt die doppelte Eingabe weg.
Ein Auftrag beginnt im Vertrieb – und hier entscheidet sich schon, wie reibungslos der Rest läuft. In der FAKT prüft das System beim Erfassen automatisch, ob der Kunde sein Kreditlimit erreicht hat, welche Rabattstaffel greift und ob der gewünschte Artikel in der benötigten Variante verfügbar ist. Diese Checks passieren im Hintergrund. Der Vertriebsmitarbeiter sieht sofort, was geht – und was nicht.
Im Lager läuft parallel das Bestellwesen. Die WinLine zieht täglich Verkäufe, Reservierungen und Wiederbeschaffungszeiten zusammen und erstellt einen Bestellvorschlag. Sie müssen keine Mindestbestände im Kopf haben und keine Excel-Listen pflegen. Sie sehen, was nachbestellt werden sollte, und lösen die Bestellung mit einem Klick aus – oder lassen sich vom System nur die kritischen Artikel zur Freigabe vorlegen.
Am Ende steht der Versand. Kommissionierlisten, Lieferscheine und Versandetiketten entstehen beim Buchen der Entnahme. Bei mehrlagerfähigen Betrieben zeigt die Lagermanagement-Erweiterung, aus welchem Regal, welchem Fach, welchem Stellplatz der Artikel kommt – auch bei chaotischer Lagerhaltung. Die Rechnung geht anschließend automatisch an die FIBU, der Lagerbestand wird gebucht, und die Nachfrage-Statistik für den nächsten Bestellvorschlag aktualisiert sich.
Der praktische Nutzen zeigt sich meist nach wenigen Wochen: Rückfragen im Verkauf werden seltener, weil die Daten konsistent sind. Überbestände gehen zurück, weil das Bestellwesen präziser plant. Und das Monatsende verliert seinen Schrecken, weil die FAKT-Buchungen längst in der FIBU stehen.
Die FAKT ist modular aufgebaut. Sie zahlen nur für die Funktionen, die Sie wirklich nutzen – und ergänzen später, wenn Ihr Betrieb sie braucht.
Automatische Bestellvorschläge aus Mindestbestand, Wiederbeschaffungszeit und Lieferantenpreis.
Mehrstufige Lagerplätze, Stellplätze, chaotisches Lager. Optimale Flächenauslastung.
Artikelmerkmale wie Farbe und Größe, Chargen, Serien- und Identnummern.
Handels- und Fertigungsstücklisten: Handelsartikel aus mehreren Komponenten zusammenstellen.
Kommissionierung mit mehreren Verpackungsarten. Versandetiketten automatisch.
Belege in Fremdwährung, automatische Umrechnung in Landeswährung für Lager und Statistik.
Kunden- und Lieferantenkontrakte mit Preisen, Fristen und Abnahmemengen.
Wiederkehrende Rechnungen (Wartung, Miete, Honorare) laufen automatisch.
E-Rechnungen nach ZuGFeRD, XRechnung und ebInterface – empfangen und versenden.
Kassenlösung nach BAO-Vorgaben für Bargeschäfte in Österreich.
Statistik für den innergemeinschaftlichen EU-Warenverkehr.
Projektverwaltung über Standorte und Firmen hinweg, inklusive Budgetierung.
Jeder Artikel, jede Variante, jeder Lagerplatz – aktuell auf jedem Gerät.
Automatische Prüfung von Kreditlimit, Rabatt und Liefersperre beim Auftrag.
Vorschläge auf Basis echter Daten statt Bauchgefühl. Weniger Leerläufe, weniger Ladenhüter.
FAKT, FIBU, PPS und CRM sprechen dieselbe Sprache. Was einmal drin ist, ist überall drin.
Excel zeigt gestern. Wer heute wissen will, ob ein Artikel lieferbar ist, ob ein Kunde noch Kreditrahmen hat, ob ein Lieferant Rabattstaffeln ausgeschöpft hat – der landet beim Telefonieren oder Nachschauen. Die FAKT beantwortet diese Fragen beim Erfassen des Belegs. Und skaliert mit, wenn Sie wachsen, statt mit einer zweiten und dritten Tabelle zu antworten.