📄 DIGITALISIERUNG / WinLine BELEG PRO · E-Rechnung

Papier rein,
Buchung raus.

BELEG PRO übernimmt den kompletten Eingangsrechnungsprozess: OCR-Erkennung mit KI, automatische Archivierung, CRM-basierter Freigabeworkflow, Verbuchung in FIBU und FAKT.

Digitale Belegprüfung (BELEG PRO)
WinLine BELEG PRO · E-Rechnung Digitale Belegprüfung (BELEG PRO) im praktischen Einsatz.

Eingangsrechnungen kommen als PDF, als Papier, per E-Mail, mit QR-Code oder als E-Rechnung. BELEG PRO behandelt alle gleich: die KI-gestützte OCR liest die relevanten Felder aus, der Beleg landet im Archiv, ein Workflow organisiert die Freigabe, am Ende entsteht der Buchungssatz in der FIBU. Manuelle Erfassung wird die Ausnahme, nicht die Regel. Voraussetzung sind die Module ARCHIV II und CRM.

03 / In der Praxis

Fünf Schritte, die eine Rechnung durchläuft

Schritt eins: Die Rechnung kommt ins System. Per Drag & Drop eines PDFs, per E-Mail an eine Sammeladresse, per Scan eines Papierbelegs oder – bei Nachtläufen – per ACTIONSERVER, der eingehende Dateien automatisch abholt. QR-Codes mit strukturierten Zahlungsinformationen werden gesondert erkannt und ausgelesen.

Schritt zwei: Die OCR liest. Rechnungskopf (Lieferant, Rechnungsnummer, Datum), Gesamtbetrag, Steuer, Bankdaten, einzelne Positionen – alles wird erfasst. Für jeden Lieferanten kann eine Vorlage hinterlegt werden, damit die Erkennung schneller lernt und höhere Trefferquoten erreicht. Je häufiger ein Lieferant Rechnungen schickt, desto präziser wird das Auslesen.

Schritt drei: Die Archivierung. Der Beleg landet automatisch im ARCHIV II, wird per OCR beschlagwortet und ist sofort per Volltextsuche findbar. Gleichzeitig wird eine Vorschau erzeugt, die im Workflow angezeigt wird. Sollte die OCR unsichere Felder haben, werden sie markiert und können direkt korrigiert werden.

Schritt vier: Die Freigabe. Ein CRM-Workflow leitet die Rechnung automatisch an die zuständige Person oder Gruppe weiter. Ein Kontierungsvorschlag ist beigefügt, der Prüfstatus ist für alle Beteiligten jederzeit sichtbar. Zugriff auch aus dem Homeoffice und per WinLine MOBILE – Freigaben können unterwegs erfolgen. Bei Verzögerungen greifen automatische Eskalationen.

Schritt fünf: Die Buchung. Nach der Freigabe entsteht automatisch ein Buchungssatz in der FIBU. Die Zahlungsfreigabe wird parallel erstellt. In der FAKT wird der Beleg als interner Vorgang angelegt, mit Artikelneuanlage und Lagerbuchung, wenn es sich um eine Warenrechnung handelt. Der komplette Prozess von Eingang bis Buchung läuft ohne manuelle Erfassung – die Arbeit verschiebt sich von Tippen zu Prüfen.

CTA / Nächster Schritt

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