🏭 ERP-KERN / WinLine PPS · Serien- und Einzelfertigung

Planen Sie Ihre Produktion,
bevor sie Sie plant.

Das WinLine PPS steuert Ihre komplette Fertigung – von der Angebotssimulation bis zur Nachkalkulation. Durch die Verbindung zu FAKT, FIBU und ANBU sehen Sie jeden Auftrag ganz, nicht nur einen Ausschnitt.

Produktionsplanung & Steuerung
WinLine PPS · Serien- und Einzelfertigung Produktionsplanung & Steuerung im praktischen Einsatz.

In Betrieben mit eigener Fertigung entscheidet die Planung über Termintreue, Marge und Nervenkostüm. Das PPS hält Ihre Durchlaufzeiten kurz, überwacht Termine und Kapazitäten, ermittelt optimale Bestände und plant den wirtschaftlichen Einsatz Ihrer Maschinen. Und weil Material, Arbeitszeit und Geld über die Integration in die WinLine ERP-Welt zusammengeführt werden, sehen Sie bei jedem Auftrag, ob er wirklich profitabel war – nicht erst am Jahresende.

03 / In der Praxis

Von der Anfrage bis zum fertigen Produkt

Schon beim Angebot rechnet das PPS mit. Eine Simulation zeigt, ob der Liefertermin realistisch ist, welche Kapazitäten frei sind und welche Material-Wiederbeschaffungszeiten ins Spiel kommen. Sie können zwischen zwei Optimierungsmodi wählen: schnellste Variante (für Eiltermine) oder günstigste Variante (wenn Zeit keine Rolle spielt). Das Ergebnis ist keine Zahl aus dem Bauch, sondern eine Aussage aus dem System – mit der Sie ruhigen Gewissens kalkulieren.

Wird der Auftrag erteilt, geht er per Klick von der FAKT ins PPS. Rohmaterial und Halbfertigprodukte werden disponiert. Fehlendes Material landet automatisch im Bestellvorschlag der Warenwirtschaft. Die Ressourcenplanung verteilt die Arbeitsgänge auf Maschinen und Mitarbeiter – wahlweise grob (für mehrere Wochen im Voraus) oder minutengenau (für die kommende Woche). Vorwärtsterminierung ab Startdatum oder Rückwärtsterminierung ab Liefertermin – beides geht.

Der grafische Leitstand ist dabei das tägliche Cockpit des Fertigungsleiters. Eine Zeitachse zeigt alle laufenden Aufträge, Engpässe werden farbig markiert, Schichtzeiten und Fehlzeiten sind hinterlegt. Wird ein Auftrag vorgezogen, ziehen Sie ihn per Drag & Drop an die neue Position – und sehen sofort, welche Folgeaufträge sich verschieben. Keine Rechenarbeit, keine Rückfragen, keine Überraschungen.

Nach Abschluss des Fertigungsauftrags kommt der ehrlichste Teil: die Nachkalkulation. Ist-Material gegen Soll-Material, tatsächliche Arbeitszeit gegen kalkulierte, Rüstzeiten, Ausschuss, Overhead. Sie sehen pro Auftrag, ob gerechnet worden ist – und wenn nicht, warum. Wer Fremdfertigung einsetzt, ergänzt das Modul FFG: Der Fremdfertiger wird als eigener Lagerort geführt, Materiallieferungen, Transportzeiten und Rückbuchungen laufen automatisch.

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