WinLine LOHN AT deckt die Abrechnung, die elektronischen Meldungen und das HR-Management ab. Gesetzesänderungen kommen per Update. Die FIBU-Anbindung spart die doppelte Erfassung.
Personalwesen ist mehr als die monatliche Abrechnung. Es umfasst Urlaubs- und Fehlzeitenverwaltung, Mitarbeiterkalender, digitale Personalakten und Genehmigungsprozesse. Gerade im Lohn wird mit Finanzamt und Krankenkassen besonders genau kommuniziert – da zählen exakte Daten. WinLine LOHN AT ist darauf ausgelegt und hält sich an die österreichischen Vorgaben. Zeiterfassungsdaten fließen automatisch ein, Lohnkosten landen ohne manuellen Umweg in FIBU und Kostenrechnung.
Der Monatslauf beginnt mit den Zeitdaten. Über das Modul FEIM kommen sie direkt aus Zeiterfassungsterminals oder Fremdprogrammen in den LOHN – An- und Abwesenheiten, Urlaub, Krankenstand, Karenzurlaub, Arztbesuche. Die Bruttoabrechnung greift auf diese Datenbasis zu, ohne dass jemand Stunden von Zetteln abschreiben muss. Bei überschaubaren Betrieben kann Zeit auch direkt in der WinLine per SMART TIME erfasst werden – dann entfällt die Terminalanbindung ganz.
Die eigentliche Abrechnung arbeitet mit den österreichischen Vorgaben. Alle gesetzlichen Änderungen – Sozialversicherungsbeiträge, Lohnsteuer, Absetzbeträge, Freibeträge – kommen per Update. Sie müssen keine Rechtsexpertise aufbauen und keine Tabellen pflegen. Brutto-Netto-Kalkulationen laufen bis ins Detail, auch bei vielen Mitarbeitern oder komplexen Abrechnungsarten. ELDA-Meldungen entstehen aus denselben Daten und gehen elektronisch direkt an die zuständigen Stellen – kein manuelles Abtippen, keine Formularakrobatik.
Die Personalakte ist digital. Arbeitsvertrag, Zeugnisse, Bescheinigungen, Ausbildungsnachweise, Krankmeldungen – alles am selben Ort, durchsuchbar, versioniert, mit Zugriffsschutz. Urlaubssalden, Fehlzeiten und Dienstpläne sind jederzeit abrufbar. Bewerbungen landen ebenfalls im System, mit Bewerberverwaltung und strukturierter Ablage. HR wird von Sucharbeit entlastet und kann sich den Aufgaben widmen, die Menschen betreffen.
Am Ende des Laufs gehen die Buchungen automatisch in die FIBU. Mit dem Modul BRUTTO verteilen Sie Lohnkosten flexibel auf Kostenstellen und Kostenträger – die Controller bekommen die Zahlen, die sie brauchen, ohne dass sie extra erfasst werden. Pfändungen verwaltet das Modul PFAND: Titel, Vormerkungen, Firmenkredite, Drittschuldnererklärungen, Gläubigerüberweisungen – alles im Rahmen des Monatslaufs.
Standardumfang reicht für die meisten Betriebe. Für Spezialfälle gibt es passende Ergänzungen.
Pfändungstitel, Vormerkungen, Firmenkredite. Gläubigerüberweisungen in der Abrechnung.
Fehlzeiten aus Zeiterfassung automatisch in die Abrechnung übergeben.
Lohnkosten flexibel auf Kostenstellen und Kostenträger verteilen.
Import von Lohn- und Mitarbeiterdaten aus Fremdprogrammen auf Knopfdruck.
Kurzarbeitergeld bei konjunkturellen Schwankungen.
Änderungen kommen per Update. Sie brauchen keine eigene Rechtsabteilung.
Automatische Datenübernahme aus Zeiterfassung – der Monatslauf läuft schneller.
Schnittstellen zu Finanzamt und Krankenkassen – hohe Datenqualität von Haus aus.
Bewerbungen, Zeugnisse, Verträge – an einem Ort, mit Suchfunktion, revisionssicher.
Für kleine Teams eine saubere Lösung. Ab etwa 15 Mitarbeitern kippt die Rechnung: Inhouse mit WinLine LOHN AT ist dann oft günstiger – und Sie haben Zugriff auf die Daten, wenn jemand fragt. Der Steuerberater kann jederzeit Einsicht nehmen, aber Sie sind nicht mehr auf seinen Zeitplan angewiesen.