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WinLine CRM · 360°-Kundensicht

Kunden, Kontakte, Abläufe –
alles an einem Ort.

Das CRM bündelt Kundeninformationen in Echtzeit und digitalisiert durch integrierte Workflows wiederkehrende Abläufe. Zwei Dinge in einem Modul: bessere Kundenbeziehungen, weniger Routine.

Das CRM liefert Ihren Mitarbeitern auf Knopfdruck alle Informationen zu Kunden, Interessenten und Kontakten – Angebote, Käufe, Verträge, offene Posten, Rabattkonditionen. Dank der Integration mit der ERP-Welt sehen Sie auch Lagerstände und Lieferzeiten im selben Fenster. Und das Workflowmanagement, das Herzstück des CRM, nimmt Ihnen wiederkehrende Aufgaben ab: Freigaben, Eskalationen, Benachrichtigungen laufen automatisch nach Ihren Regeln.

Was CRM & Workflowmanagement tut

Die Lösung – konkret.

✓ 360°-Blick auf jeden Kontakt
Angebote, Bestellungen, Notizen, Verträge, Projekte, Rabattstaffeln, offene Posten – alles im selben Fenster.
✓ Workflowmanagement – das Herzstück
Wiederkehrende Abläufe abbilden: Regeln, Zuständigkeiten, Weiterleitungen, Eskalationen – alles definierbar.
✓ Termine, Aufgaben, Wiedervorlagen
Termine, Anrufe und To-Dos verwalten. Kalenderabgleich mit Microsoft Outlook. Alles läuft ins Cockpit.
✓ Vertrieb & Leadtracking
Customer Journey nachvollziehbar. Assistentengestützte Zielgruppenselektionen, Kampagnenmanagement, DSGVO-konformes Tracking.
✓ Kundenservice & Tickets
Reklamationen, Reparaturannahme, Support- und Beratungsfälle laufen über ein Ticketingsystem.
✓ Interne Organisation
Projekte, Verträge, Fuhrpark, Beschaffungsanträge, Urlaubsanfragen – alles mit Genehmigungsverfahren im CRM.
So läuft das in der Praxis

Zwei Ebenen: Kundenkontakt und interne Prozesse

Der Kundenkontakt profitiert direkt. Ein Anruf kommt rein, Ihr Mitarbeiter öffnet den Kundendatensatz und sieht in einer einzigen Ansicht: letzte Bestellungen, aktuelle Angebote, offene Posten, laufende Service-Tickets, Vertragslaufzeiten, Rabattstaffeln. Durch die ERP-Anbindung auch Lagerbestand und realistische Lieferzeit für die Artikel, nach denen gefragt wird. Der Mitarbeiter muss nichts nachschauen, nicht zurückrufen, nicht weiterverbinden. Und: Das Wissen bleibt im Unternehmen, nicht im Kopf einzelner Mitarbeiter.

Das Leadtracking ergänzt diesen Blick nach vorne. Jeder Kontakt, jedes Angebot, jede Verhandlungsphase ist dokumentiert. Vertriebsleiter sehen den aktuellen Pipeline-Stand, ohne Einzelgespräche führen zu müssen. Mit dem Kampagnenmanagement organisieren Sie Serienmails und Marketing-Aktionen – assistentengestützte Zielgruppenselektion inklusive, DSGVO-konformes Tracking über das Modul MTA.

Das Workflowmanagement – der zweite Pfeiler – adressiert die interne Seite. Rechnungsfreigaben, Urlaubsanträge, Bestellanforderungen, Reklamationsbearbeitung: überall, wo mehrere Personen nacheinander oder parallel an einem Vorgang arbeiten, lassen sich die Schritte digital abbilden. Regeln, Zuständigkeiten, Weiterleitungen, Eskalationen werden einmal definiert. Danach arbeitet das System im Hintergrund und meldet nur, was eskalationsbedürftig ist.

Die Einführung von Workflows übernimmt Gobatin in vier Phasen – Analyse, Definition, Gestaltung, Optimierung. Wir nehmen bestehende Abläufe auf, prüfen, wo Digitalisierung wirklich Nutzen bringt, bilden die Prozesse im System ab und begleiten die erste Produktivphase. Nach einigen Wochen schauen wir nach, was sich in der Praxis bewährt hat und was nachjustiert werden sollte. Das ist keine Raketenwissenschaft, aber es verhindert, dass Workflows am Tagesgeschäft vorbei entworfen werden.

Ergänzungsmodule

So führen wir Workflows ein

Gobatin begleitet die Einführung strukturiert. Kein "Wir drücken drauf und schauen, was passiert".

1. ANALYSE

Wir nehmen bestehende Abläufe auf und prüfen, wo Digitalisierung wirklich Nutzen bringt.

2. DEFINITION

Regeln, Reihenfolgen, Zuständigkeiten werden gemeinsam festgelegt und dokumentiert.

3. GESTALTUNG

Die Workflows werden im System abgebildet und im Testbetrieb durchgespielt.

4. OPTIMIERUNG

Nach einigen Wochen Produktivbetrieb schauen wir nach, was sich verfeinern lässt.

Was Sie davon haben

Konkrete Ergebnisse.

Wissen bleibt im Betrieb

Kundenhistorie ist im System, nicht im Kopf eines Mitarbeiters.

Freigaben nachvollziehbar

Jeder Beleg hat einen Status. Schluss mit E-Mail-Schlachten.

Routine wird kürzer

Vereinheitlichte Abläufe spürbar schneller – weniger Fehler, weniger Rückfragen.

Kopf frei für Wichtigeres

Ihre Mitarbeiter kümmern sich um Kunden und Ideen, nicht um Formulare.

Was wir oft hören

„Wir kennen unsere Kunden auch ohne CRM."

Solange die gleichen Leute da sind, stimmt das. Aber was ist bei Krankheit, Urlaub, Kündigung oder einfach einem Anruf, der den falschen erwischt? Das CRM ersetzt nicht Ihre Beziehungen – es sichert das Wissen, auf dem sie beruhen. Und die Workflows holen Zeit zurück, die heute in Abstimmungsschleifen versickert.