Die FIBU ist der Knotenpunkt, an dem Daten aus Fakturierung, Warenwirtschaft, Produktion und Personalwesen zusammenlaufen. Bilanzen, G+V, UVA – alles auf Knopfdruck. Und der Steuerberater freut sich über saubere Daten.
Das Rechnungswesen ist das Informationsinstrument, auf das Sie sich jeden Tag verlassen. Nur was Sie messen können, können Sie auch steuern. In der WinLine ist die Buchhaltung so aufgebaut, dass Sie flexibel reagieren: verschiedene Erfassungsmasken für verschiedene Situationen, ein Mahnwesen, das Offene Posten nicht übersieht, und eine Kostenrechnung, die direkt beim Buchen die Aufteilung auf Kostenstellen und Kostenträger vornimmt.
Der typische Buchhaltungstag in der WinLine beginnt mit dem Einlesen der Kontoauszüge. Mit dem BANK-Modul holen Sie die Auszüge per CAMT053 von Ihrer Bank, die FIBU gleicht Zahlungen automatisch gegen die offenen Posten ab, Skonti werden erkannt, Teilzahlungen korrekt verbucht. Was übrig bleibt, sind die Fälle, die einen Menschen brauchen – statt jeder Position manuell nachzugehen.
Die Offenen Posten stehen parallel im Blick. Das Mahnwesen ist nicht ein zusätzliches Tool, sondern Teil der FIBU. Mahnstufen, Mahngebühren, Verzugszinsen sind pro Kunde hinterlegt. Per MAPRO gehen beim Mailversand der Mahnung automatisch die zugehörigen Rechnungen mit – das reduziert Rückfragen und beschleunigt Zahlungseingänge spürbar.
Am Monatsende kommt die UVA. Sie entsteht aus den gebuchten Umsätzen, wird vom System vorbereitet und geht auf Knopfdruck an FinanzOnline. Das Modul VST ergänzt das elektronische Vorsteuererstattungsverfahren. Für Konzerne und Filialbetriebe ermöglicht KKONS standortübergreifende Stammdaten und mandantenübergreifende Auswertungen.
Und über allem liegt die Kostenrechnung. Bereits in den Stammdaten oder direkt bei der Buchung legen Sie fest, auf welche Kostenstelle, welchen Kostenträger ein Betrag geht. Der Monatsabschluss liefert nicht nur Summen, sondern zeigt, wo die Ergebnisse herkommen. Wer profitabel ist, wer subventioniert wird. Das ist der Unterschied zwischen einer Buchhaltung, die nur archiviert, und einer, die Sie steuert.
Die FIBU ist modular. Nehmen Sie nur, was Sie brauchen – und erweitern Sie, wenn sich der Bedarf ändert.
Dialogbilanzierung: während des Buchens alle Salden-, Gewinn- und Verlustbewertungen sehen.
Elektronische Kontoauszüge (CAMT053) einlesen. OP-Ausgleich und Skonti automatisch.
Vollintegrierte Kostenrechnung: Kostenarten, -stellen, -träger.
Österreich: elektronisches Vorsteuererstattungsverfahren über FinanzOnline.
Konzernkonsolidierung für Konzerne, Filialbetriebe und Organschaften.
Forderungen und Verbindlichkeiten gegeneinander verrechnen.
Budgets auf Konten und Bilanzkennzahlen. Ist-Werte laufend vergleichen.
Mehrere Buchungskreise pro Mandant – mehrere Firmen parallel führen.
Liquiditätsanalyse: aktuelle Finanzlage, zu erwartende Ein- und Ausgänge.
Offene Posten und Mahnwesen in Fremdwährungen.
Beim Mahnversand automatisch die zugehörigen Rechnungen mitschicken.
Kassenbuch: Zahlungsmittelkonten nach Datum und Buchungsnummern auswerten.
Automatische Berechnung aus den Buchungen, ein Klick zur Übermittlung.
Saubere Datenbasis, direkt übernehmbar. Oft weniger externer Aufwand.
LIAN zeigt, wo Sie stehen und was in den kommenden Wochen kommt.
GoB/GoBD-testiert. Betriebsprüfungen werden zur Routine.
Der Steuerberater bucht nur so sauber, wie Ihre Daten es zulassen. Je besser strukturiert sie ankommen, desto günstiger die Rechnung. Und Sie selbst sehen täglich, wie Ihr Unternehmen steht – nicht erst drei Wochen nach Quartalsende. Viele Kunden behalten ihren Steuerberater bewusst – aber der liefert dann Beratung statt Fleißarbeit.